Reaktivierung inaktiv gewordener Abonnenten – nur eine schöne Option oder tatsächlich notwendig?

Autor Return Path 

E-Mail Marketer, deren Abonnenten immer weniger mit ihren E-Mails interagieren stehen vor der schweren Frage, ob und wann sie diese inaktiv gewordenen Abonnenten von ihren Listen löschen sollten. Einige argumentieren, dass der E-Mail Versand ja so kostengünstig sei, dass es „nichts ausmache“, wenn man auch denen noch E-Mails schicke, die schon seit Monaten oder sogar Jahren keine einzige Mail mehr gelesen geschweige denn geklickt haben. Doch das ist zu kurz gedacht, denn das Versenden von E-Mails an inaktive Abonnenten kann sich gleich auf mehrere Weise negativ auf die Performance von E-Mail Programmen insgesamt auswirken.

Immer mehr Mailbox Provider nutzen Engagement-Kennzahlen, um im Rahmen ihrer Spam-Filter intelligente Entscheidungen darüber zu treffen, welche E-Mails in den Posteingang zugestellt bzw. als Spam klassifiziert werden sollten. In diesem Zusammenhang wirkt sich der Versand an viele inaktive Abonnenten negativ auf die Wahrscheinlichkeit aus, dass das E-Mail Programm hohe Posteingangsraten an alle Abonnenten erzielt.

Ein zweites ebenso großes Problem, das E-Marketer haben, deren Adressbestand größtenteils inaktiv und damit veraltet ist, sind Spamfallen – recycelte Spamfallen um genau zu sein. Hierbei handelt es sich um ehemals aktive E-Mail Accounts, auf die jedoch seit längerer Zeit nicht mehr zugegriffen wurde – die also als „aufgegeben“ angesehen werden können. Mailbox Provider übernehmen diese Accounts und schicken – in erster Instanz – „Unknown User“ Bounce-Meldungen zurück. (Ich muss es hier nicht erwähnten, Sie wissen es bestimmt: Unknown User Bounces sollten immer sofort von den Verteilerlisten entfernt werden.) Nach einer gewissen Zeit werden einige dieser Accounts dann von den Mailbox Providern in Spamfallen recycelt. Wenn ein E-Mail Versender eine Werbemail an eine solche recycelte Spamfalle schickt ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass die Listenhygiene zu wünschen übrig lässt und das wiederum wirkt sich äußert negativ auf die Zustellwahrscheinlichkeit aus.

Zwei sehr gute Gründe also, die für Reaktivierungskampagnen sprechen. Doch funktionieren diese Kampagnen? Eine neue Studie von Return Path setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander – und hat mit teils erstaunlichen Ergebnissen aufzuwarten.

Lesen Sie die Pressemeldung: http://www.returnpath.de/blog-press/neue-leitstudie-zu-reaktivierungskampagnen-im-e-mail-marketing/

Laden Sie sich die Studie gleich heute kostenlos herunter: http://landing.returnpath.de/Studie-Reaktivierungskampagnen

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